Erst das Limit, dann das Spiel im Zenbetting Casino
Spielen ist ab 18 erlaubt, und in jedem Konto von Zenbetting Casino liegen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstsperre und Auszeit bereit.
Wenn du erst einmal Ruhe brauchst: das Wichtigste
Nach diesen Zeilen kennst du Anbieter, Sperrsystem, Telefonnummer und Ansprechpartner für deine Fragen.
Was dir die Regler im Konto bringen
Nimmt dir die Sorge, dass im Konto nichts einstellbar ist, was dich vor zu hohen Einsätzen schützt.
Monatsgrenze für Einzahlungen
Du legst fest, wie viel Geld pro Monat aufs Konto kommt, und setzt das Limit am besten, bevor du zum ersten Mal spielst.
Wenn der Verlust zu hoch geht
Der Regler bremst, wenn das Spiel zu viel kostet: Du bestimmst im Voraus, wie viel Verlust dich ein Spieltag höchstens kostet.
Wie lange will ich spielen?
Nach Ablauf deiner Zeit beendet das Konto die Sitzung, und du entscheidest vorher, wie lange du am Stück spielen willst.
Vorher spielen, nachher gesperrt
Der Schutz greift über dein Konto hinaus: Du sperrst dich für das Spiel bei Zenbetting Casino, wenn du merkst, dass du Abstand brauchst.
Auszeit statt Endgültigkeit
Für eine kurze Pause schaltest du das Konto still: Die Auszeit hält dich vom Spielen fern, ohne dass du etwas dauerhaft aufgeben musst.
Vorher ohne Limit, nachher mit Grenze
Erst das Menü, dann die Regler
Öffne dein Profil über das Menü im Konto und prüfe kurz, ob du unter deinem eigenen Namen angemeldet bist.
Was steht schon drin?
Im Bereich für Limits findest du alle Regler nebeneinander; schau, ob dort schon ältere Einträge stehen, bevor du etwas änderst.
Was will ich begrenzen?
Wähle, ob du Einzahlungen, Verluste oder die Sitzungszeit begrenzen willst, und lege die Höhe nach deinem Monatsbudget fest.
Gespeichert statt vergessen
Bestätige die Eingabe und prüfe, ob der neue Wert im Konto sichtbar ist; bleibt er aus, frag beim Support per E-Mail nach.
Erst allein, dann im geschützten Gespräch
Danach weißt du, wer zuhört, wann jemand erreichbar ist und dass dein Name nicht weitergegeben wird.
BIÖG-Telefonberatung zur Glücksspielsucht
Fachverband Glücksspielsucht e. V.
Kurze Auszeit oder dauerhafte Selbstsperre?
Wenig später wieder Handlungsfreiheit
Eine Auszeit legst du selbst im Konto an, wenn Stunden oder Tage reichen sollen. In dieser Zeit bleibt der Zugang zum Spielen geschlossen, dein Konto und offene Guthaben bleiben aber bestehen. Wie lange sie gilt, wählst du beim Einrichten. Danach spielst du wie gewohnt weiter.
Der Punkt, an dem Aufhören endgültig werden soll
Soll der Schluss lange halten, richte im Konto eine Selbstsperre ein. Sie lässt sich nicht vorzeitig zurücknehmen, auch nicht durch eine Nachfrage beim Support. Zugang und Spielbetrieb ruhen für die gesamte Zeit, die du beim Start festlegst.
Der Weg in die OASIS-Sperre
Länderweit gilt das OASIS-Spielersperrsystem, geführt vom Regierungspräsidium Darmstadt. Der Antrag läuft online über die Behörde oder über einen lizenzierten Anbieter. Standardmäßig gilt die Sperre mindestens ein Jahr, eine selbst gewählte kürzere Frist ist möglich, aber nicht unter drei Monaten; sie endet nicht von selbst, sondern nur auf schriftlichen Antrag. rp-darmstadt.hessen.de
Wenn Sorge um ein Kind aufkommt
Warum schon bei der Anmeldung?
Bei der Anmeldung muss dein Alter stimmen, denn spielen darfst du erst ab 18 Jahren. Vor der ersten Auszahlung prüfen wir deine Identität mit Personalausweis oder Reisepass, dazu Adressnachweis und Zahlungsmittelnachweis.
Erst einrichten, dann teilen
Auf dem Familienrechner oder dem Handy deines Kindes hilft eine Sperrsoftware, die Glücksspielseiten blockiert. Richte sie ein, bevor das Gerät geteilt wird, und prüfe die Einstellungen nach jeder Aktualisierung.
Wie rede ich ohne Vorwurf?
Ein ruhiges Gespräch ohne Vorwürfe erreicht mehr als Kontrolle und Vorhaltungen. Die Telefonberatung der BIÖG zur Glücksspielsucht nimmt auch Fragen von Freunden und Familie entgegen, kostenlos und anonym.
Spaß am Anfang, Druck am Ende
Wer die Anzeichen früh bemerkt, kann gegensteuern, solange das Spiel noch Unterhaltung ist. Ein Limit, das vor dem Spielen gesetzt wird, oder eine Pause im Konto sind dafür der erste Schritt.
Woran du es merkst
Prüfe, ob dir davon etwas bekannt vorkommt, ohne dich dabei zu verurteilen.
- Du spielst länger, als du dir vorgenommen hast
- Geld für Alltägliches wandert ins Spiel
- Nach einem Verlust willst du es sofort ausgleichen
- Du sprichst mit niemandem über deine Einsätze
- Der Gedanke ans Spiel lässt dich schlecht schlafen
- Aus Langeweile wird ein fester Termin am Abend
- Du holst dir Geld, das du eigentlich brauchst